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	<title> &#187; Gewerbe</title>
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		<title>Aldi und Bettenlager bleiben bei ihrer Zusage</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Obi erneuert Absage an Standort Strubbergstraße / Stadt will keine „Billigheimer“ Lübbecke (fha). Das Rätseln, ob Obi nun nach Lübbecke kommt oder nicht, ist offenbar beendet: „Unsere Aussage bleibt bestehen“, sagte Obi-Sprecherin Susanne Schulte am Freitag auf NW-Nachfrage. Sie habe sich in der zuständigen Abteilung ein weiteres Mal erkundigt. Ohne den nahe gelegenen Toom-Baumarkt namentlich [...]]]></description>
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<p><strong>Obi erneuert Absage an Standort Strubbergstraße / Stadt will keine „Billigheimer“</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/28012012_kl.jpg" alt="" width="200" height="124" /></strong></p>
<p><strong>Lübbecke (fha).</strong> Das Rätseln, ob Obi nun nach Lübbecke kommt oder nicht, ist offenbar beendet: „Unsere Aussage bleibt bestehen“, sagte Obi-Sprecherin Susanne Schulte am Freitag auf NW-Nachfrage. Sie habe sich in der zuständigen Abteilung ein weiteres Mal erkundigt. Ohne den nahe gelegenen Toom-Baumarkt namentlich zu erwähnen, nannte Schulte als Grund für die Absage an den mit der Lübbecker Invesgo besprochenen Standort Strubbergstraße die „Wettbewerbssituation“ vor Ort. Der Investor sei darüber informiert.</p>
<p><span id="more-5889"></span>Das wiederum konnte Invesgo-Geschäftsführer Christian Brettschneider am Freitagmittag nicht bestätigen. Für ihn sei Obi „noch nicht ganz abgehakt“. Allerdings gebe es alternative Planungen für einen Baumarkt: „Wir sind mit einem anderen Baumarktbetreiber im Gespräch und konzentrieren uns auf weitere Interessenten.“</p>
<p>Brettschneider wiederholte, bislang habe es von Obi „eine positive Aussage zum Standort Lübbecke“ gegeben. Er habe allerdings den Eindruck, dass bei Obi verschiedene Abteilungen unterschiedliche Aussagen machten.</p>
<p>Mit seinem Obi-Ansprechpartner hatte Brettschneider am frühen Freitagabend noch einen Telefontermin. Wie der ausging, wollte Brettschneider nicht sagen, um Ruhe in das ganze Projekt zu bekommen.</p>
<p>Trotz der Obi-Absage weiterhin „positiv gestimmt“ ist das Dänische Bettenlager, mit dem die Invesgo – anders als mit Obi – bereits einen Mietvertrag für das Gelände des früheren Hucke-Zentrallagers abgeschlossen hat. Der für Nordrhein-Westfalen verantwortliche Expansionsleiter René Schulze bedauert zwar den Obi-Rückzieher: „Ein Obi-Kunde baut etwas oder renoviert und schaut sich deshalb auch mal nach neuen Möbeln um.“ Doch man sei „weiter interessiert“ und werde sich „trotzdem ansiedeln“. Allerdings, schränkt Schulze ein, seien nun neue Gespräche notwendig „und wir müssen uns mit dem Projektentwickler einigen“.</p>
<p>Der von der Verwaltung im niedersächsischen Rinteln aus für Aldi in Lübbecke zuständige Thorsten Effner sagte am Freitag, auch wenn Obi abgesagt habe, „hat sich unsere Einstellung zum Standort nicht geändert“. Gleichwohl werde man „interessiert abwarten, was dort wirklich entsteht“.</p>
<p>„Der Investor muss jetzt sehen, wie er die Fläche voll kriegt“, kommentierte Lübbeckes Wirtschaftsförderer Claus Buschmann die aktuelle Entwicklung. Die Stadt werde alles dafür tun, um die Hucke-Fläche wiederzubeleben, „nur Billigheimer wollen wir nicht“.</p>
<p>Politisch sind noch nicht alle Weichen gestellt. So müsste das Gelände als „Sonderstandort“ ausgewiesen werden, weil innenstadtrelevante Sortimente dort sonst nicht verkauft werden dürften.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/28012012.jpg" alt="" width="330" height="205" /><br />
Soll „Sondergebiet für Einzelhandel“ werden:</strong> Das abgeriegelte ehemalige Hucke-Zentrallager an der Strubbergstraße.</em></p>
<p>FOTO: TYLER LARKIN</p>
<p><strong>ZWISCHENRUF</strong></p>
<p><strong>Obi-Absage</strong></p>
<p><strong>Wer sagt was?</strong></p>
<p>VON FRANK HARTMANN</p>
<p>Wie, wo, was, weiß Obi.“ Dazu den hammermäßigen Sound von Queen – fertig war der Werbespot. Und die Botschaft: Obi weiß alles.</p>
<p>Am Beispiel des Hin und Her zur Strubbergstraße in Lübbecke schwächeln die Allwissenden jedoch wie ein Akku-Schrauber, dem der Saft ausgeht. Warum? Ist doch klar wie Klarlack. Weil in der Wie-Wo-Was-Aufzählung das Wer fehlt: Wer spricht mit den Lübbecker Investoren von Invesgo, wer mit der Presse? Und vor allem: Wer trifft bei Obi eigentlich Entscheidungen, die für die Entwicklung einer Stadt wie Lübbecke von erheblicher Bedeutung sind?</p>
<p>Auch Richtung Rathaus stellt sich eine Frage: Unter welchen Bedingungen weisen Bauausschuss und Rat das ehemalige Hucke-Zentrallager als „Sondergebiet für Einzelhandel“ aus?</p>
<p>frank.hartmann@ihr-kommentar.de</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Jacke wie Hose</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[City-Reinigung seit 30 Jahren im Familienbesitz Lübbecke (kor). Vor und hinter der Ladentheke treffen sich langjährige Bekannte: Sie plaudern, tauschen sich über das Wetter und den neuesten Klatsch im Lübbecker Land aus, und ganz nebenbei gehen noch ein paar fleckige Hosen, Jacken und Sakkos über den Tresen. Seit 40 Jahren gibt es die City-Reinigung im [...]]]></description>
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<p><strong>City-Reinigung seit 30 Jahren im Familienbesitz</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/27012012_kl.jpg" alt="" width="200" height="141" /></strong></p>
<p><strong>Lübbecke (kor).</strong> Vor und hinter der Ladentheke treffen sich langjährige Bekannte: Sie plaudern, tauschen sich über das Wetter und den neuesten Klatsch im Lübbecker Land aus, und ganz nebenbei gehen noch ein paar fleckige Hosen, Jacken und Sakkos über den Tresen.</p>
<p><span id="more-5887"></span>Seit 40 Jahren gibt es die City-Reinigung im Modehaus Kolck, seit 30 Jahren ist sie im Familienbesitz. Mitarbeiterinnen wie Kundinnen sind dem Geschäft treu und langjährig verbunden. Irmtraud Eimertenbrink ist eine Frau der ersten Stunde. Seit 40 Jahren arbeitet sie in der Reinigung, die 1982 von Karl-Heinz Habbe übernommen wurde.</p>
<p>Seit 2000 führt ihre Tochter, die Textilkauffrau Sabine Eschner, das Geschäft: „Ich bin damit groß geworden“, sagt sie. Auch Mitarbeiterin Ursula Belmont kennt sich mit der Garderobe der Lübbecker bestens aus: Seit 38 Jahren ist sie mit dabei. Vierte im Bunde ist Andrea Becker.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/27012012.jpg" alt="" width="311" height="219" /><br />
Für eilige Kunden in wenigen Stunden:</strong> Das versprechen Irmtraud Eimertenbrink (v.l.), ihre Tochter und Chefin Sabine Eschner sowie die Mitarbeiterin Andrea Becker.</em></p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Ein Obi, zwei Meinungen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübbecke (kor/tir). Schlechte Nachrichten für Heimwerkerfreunde. Auf dem ehemaligen Hucke-Gelände an der Strubbergstraße wird sich wohl doch kein Obi-Baumarkt ansiedeln. So sei der Unternehmenszentrale mit Sitz in Wermelskirchen zwar ein Angebot für den Standort vorgelegt worden, das auch von der Expansions-Abteilung geprüft worden ist, jedoch mit negativem Ergebnis, heißt es aus der Zentrale. „Zurzeit passt [...]]]></description>
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<p><strong>Lübbecke (kor/tir).</strong> Schlechte Nachrichten für Heimwerkerfreunde. Auf dem ehemaligen Hucke-Gelände an der Strubbergstraße wird sich wohl doch kein Obi-Baumarkt ansiedeln.</p>
<p><span id="more-5880"></span>So sei der Unternehmenszentrale mit Sitz in Wermelskirchen zwar ein Angebot für den Standort vorgelegt worden, das auch von der Expansions-Abteilung geprüft worden ist, jedoch mit negativem Ergebnis, heißt es aus der Zentrale. „Zurzeit passt der Standort Lübbecke nicht in unser strategisches Konzept“, sagt Susanne Schulte von der Pressestelle des Unternehmens.</p>
<p>Davon weiß Christian Brettschneider, Geschäftsführer der Lübbecker Invesgo GmbH, nichts. Am Dienstag habe er mit dem zuständigen Expansions-Mitarbeiter gesprochen. „Der hat mir gesagt, dass das Projekt noch geprüft wird.“ Es gebe keine Absage. „Wir sind optimistisch, dass Obi kommt.“ Dieser Optimismus erstreckt sich auch auf Aldi und das Dänische Bettenlager: Brettschneider: „Für beide liegen Mietverträge vor.“</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Hucke-Zentrallager: Boden wird untersucht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik und Bürger kommen noch zu Wort Lübbecke (fha). Bevor sich im Spätsommer Obi, Aldi und Dänisches Bettenlager an der Strubbergstraße niederlassen (die NW berichtete), sind noch einige Formalitäten zu erledigen. Unter anderem müsse der Boden unter den Bodenplatten der Hucke-Gebäude noch untersucht werden, so die Lübbecker Bauamtsleiterin Karin Schulte. Erste Proben im Rahmen einer [...]]]></description>
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<p><strong>Politik und Bürger kommen noch zu Wort</strong></p>
<p><strong>Lübbecke (fha).</strong> Bevor sich im Spätsommer Obi, Aldi und Dänisches Bettenlager an der Strubbergstraße niederlassen (die NW berichtete), sind noch einige Formalitäten zu erledigen. Unter anderem müsse der Boden unter den Bodenplatten der Hucke-Gebäude noch untersucht werden, so die Lübbecker Bauamtsleiterin Karin Schulte.</p>
<p><span id="more-5868"></span>Erste Proben im Rahmen einer „Altlastuntersuchung“ – genommen durch den Kreis als unterer Bodenschutzbehörde – haben Schulte zufolge „keine Riesen-Probleme“ ergeben. In einem Gutachten seien zwar „punktuell erhöhte Werte“ aufgeführt, als Fazit enthalte das Gutachten jedoch „keine Einschränkung der Gewerbetätigkeit“.</p>
<p>Ähnlich hatte sich schon einmal Thomas Aufleger vom Oldenburger Planungsbüro NWP im Lübbecker Bauausschuss geäußert, als Fragen nach möglichen Altlasten aufgetaucht waren. Beispielsweise hatte Karl-August Schlingmann (CDU) daran erinnert, dass auf dem Hucke-Gelände eine Färberei in Betrieb gewesen sei.</p>
<p>Auch Günter Bösch (SPD) erinnert sich noch gut an die ehemalige Kammgarn-Spinnerei Wetzel und in diesem Zusammenhang an Chloroform im Wasser.</p>
<p>Der von Bösch geleitete Bauausschuss hat bereits im Oktober 2010 einen Vorentwurf des Bebauungsplanes „Östlich Strubbergstraße“ einstimmig genehmigt. Bedenken von Anwohnern gab es damals wegen der damit verbundenen Lärmbelastung für die in direkter Nachbarschaft gelegenen Wohnhäuser. Die Fachbehörden des Kreises hingegen sind zu anderen Ergebnissen gekommen. Weder führe das neue Fachmarktzentrum zu mehr Lärm, noch werde der Verkehr zusätzlich beeinträchtigt.</p>
<p>Bei der Offenlegung des vom Bauausschuss zu beschließenden Bebauungsplanes, so Schulte, kämen die Anwohner „nochmals zu Wort“.</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		</item>
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		<title>Obi kommt nicht auf das Hucke-Gelände</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Möhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Investor will Fachmarktzentrum für zehn Millionen Euro aufbauen &#8211; Baumarkt springt ab Von Friederike Niemeyer Lübbecke (WB). Wer zieht in das Fachmarktzentrum an der Strubbergstraße? Der Obi-Baumarkt, der als eines von drei Zugpferden auf das alte Hucke-Werksgelände ziehen sollte, hat dem Standort eine Absage erteilt. Auf Anfrage der LÜBBECKER KREISZEITUNG hat der Baumarkt gestern Nachmittag [...]]]></description>
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<p><strong>Investor will Fachmarktzentrum für zehn Millionen Euro aufbauen &#8211; Baumarkt springt ab</strong></p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/Hucke-1-250112-m.jpg" alt="" width="150" height="127" /></p>
<p>Von Friederike Niemeyer</p>
<p><strong>Lübbecke (WB).</strong> Wer zieht in das Fachmarktzentrum an der Strubbergstraße? Der Obi-Baumarkt, der als eines von drei Zugpferden auf das alte Hucke-Werksgelände ziehen sollte, hat dem Standort eine Absage erteilt.</p>
<p><span id="more-5861"></span>Auf Anfrage der LÜBBECKER KREISZEITUNG hat der Baumarkt gestern Nachmittag schriftlich mitgeteilt, dass das Unternehmen den Standort an der Strubbergstraße zwar geprüft, sich aber gegen eine Ansiedlung entschieden habe. Obi ist im Kreis Minden-Lübbecke bislang nur in Minden vertreten, »Platzhirsch« in Lübbecke in diesem Segment ist Toom als Nachfolger des Marktkauf-Baumarktes. Christoph Brettschneider vom Lübbecker Investor Invesgo GmbH und Co. KG zeigte sich gestern Abend überrascht von dieser Entscheidung. Nach seinem Kenntnisstand sei die Standortprüfung durch Obi noch nicht abgeschlossen.</p>
<p>Neu in Lübbecke wäre das Dänische Bettenlager. Sprecher Helge Johannsen: »Wir haben Lübbecke in unserem Fadenkreuz.« Eine Filiale in der Stadt wäre interessant und die Standortbeauftragte führe Gespräche zum Gelände Strubbergstraße. Unterschriftsreife Verträge würden aber noch nicht vorliegen, und so sei er vorsichtig mit einer Bestätigung, sagte Johannsen. Das Betten- und Möbelhaus hat aktuell 160 Filialen in NRW, darunter auch in Espelkamp und Bünde.</p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/Hucke-1-250112.jpg" alt="" width="442" height="373" /><br />
<em>Seit Jahren steht die alte Hucke-Fertigung an der Strubbergstraße leer. Ein Investor hat das Gelände jetzt gekauft, um seine Pläne für ein Fachmarktzentrum umzusetzen. Aber wer zieht ein?</em></p>
<p>Einen Umzug an die Strubbergstraße plant bereits Aldi-Nord. Der Lebensmitteldiscounter kommt mit seiner Verkaufsfläche von 700 Quadratmetern an der Steubenstraße nicht mehr aus, möchte sich vergrößern. Aldi-Objektanmieter Thorsten Effner aus Rinteln bestätigt das Interesse an der Hucke-Fläche. »Es gibt auch schon Pläne, aber die konkrete Gestaltung und Größe wird derzeit mit der Stadt besprochen«, sagt Effner. Er hoffe auf eine Einigung in den nächsten Wochen. Nach Angaben des eigenen Internetauftritts sucht Aldi-Nord in der Regel Flächen von 4000 bis 6000 Quadratmetern, um dort Ladenlokale in einer Größe von 1100 Quadratmetern mit etwa 100 Parkplätzen zu verwirklichen.</p>
<p>Aldi-Nord, das Dänische Bettenlager oder ein Baumarkt wären Mieter von neuen Markthallen, die Invesgo bauen will. Christian Brettschneider, mit Wolfgang Gehrlicher Geschäftsführer, bestätigt, das 36 000 Quadratmeter große Gelände gekauft zu haben, um es nun zu vermarkten. Zehn bis zwölf Millionen Euro sollen in das Projekt investiert werden.</p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/Hucke-2-250112.jpg" alt="" width="199" height="209" /><br />
<em>Das Grundstück Strubbergstraße ist von der Bohlenstraße (B 65) aus gut zu erreichen, liegt direkt am Marktkauf und nahe an der City.</em></p>
<p>Schon vor einem Jahr konnte die Firma für das alte Hucke-Werksgelände konkrete Pläne präsentieren. Aus der Industriebrache soll ein modernes Fachmärktezentrum werden. Auch die Stadt war begeistert, zumal sich die Invesgo GmbH mit dem Projekt Blase-Kreuzung einen guten Namen gemacht hatte und mit den Firmen Hellweg, Dänisches Bettenlager und Aldi echte Frequenzbringer gewonnen werden konnten. Doch die abschließenden Verhandlungen zum Grundstückskauf mit dem Hucke-Gläubiger-Ausschuss scheiterten am Ende am Kaufpreis, die weit gediehenen Planungen wurden hinfällig, Hellweg sprang ab.</p>
<p>Von baurechtlicher Seite steht dem Fachmärktezentrum wenig im Wege. Wie Bauamtsleiterin Karin Schulte berichtet, können die Planungen für Flächennutzungs- und Bebauungsplan auf den Vorarbeiten von 2010/2011 aufbauen. Sie seien zwar schon kurz vor der Fertigstellung, müssen aber noch offengelegt und von der Politik genehmigt werden. Karin Schulte rechnet mit sechs bis neun Monaten bis zum Satzungsbeschluss. »Es ist zu begrüßen, dass die Planung wiederaufgenommen und hoffentlich zuende geführt wird. Auf dem Gelände muss endlich etwas passieren.«</p>
<p>Etwa 7000 Quadratmeter des Areals an der Strubbergstraße sollen als Wohnfläche ausgewiesen und vermarktet werden. Die Invesgo GmbH möchte im Anschluss an das Wohngebiet Kaiserstraße Ein- und Zweifamilienhäuser bauen.</p>
<p>Artikel vom 25.01.2012</p>
<p>Quelle: Lübbecker Kreiszeitung &#8211; Westfalen Blatt</p>

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		<title>Obi-Baumarkt kommt nach Lübbecke</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hucke-Gebäude an der Strubbergstraße werden abgerissen / Aldi vergrößert Fläche und zieht um VON FRANK HARTMANN Lübbecke. Das ehemalige Hucke-Zentrallager an der Strubbergstraße wird abgerissen und durch drei Märkte ersetzt: neu in die Stadt kommen ein Obi-Baumarkt und ein Dänisches Bettenlager. Außerdem zieht der Aldi von der Steubenstraße in die Strubbergstraße um. Als geplanten Baubeginn [...]]]></description>
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<p><strong>Hucke-Gebäude an der Strubbergstraße werden abgerissen / Aldi vergrößert Fläche und zieht um</strong></p>
<p><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/24012012_1_kl.jpg" alt="" width="200" height="126" /></p>
<p>VON FRANK HARTMANN</p>
<p><strong>Lübbecke.</strong> Das ehemalige Hucke-Zentrallager an der Strubbergstraße wird abgerissen und durch drei Märkte ersetzt: neu in die Stadt kommen ein Obi-Baumarkt und ein Dänisches Bettenlager. Außerdem zieht der Aldi von der Steubenstraße in die Strubbergstraße um. Als geplanten Baubeginn nennt der Investor den Spätsommer dieses Jahres.</p>
<p><span id="more-5855"></span>Sieben, acht Jahre stünden die Gebäude des ehemaligen Hucke-Zentrallagers an der Strubbergstraße schon leer, erinnert sich der Vorsitzende des Bauausschusses, Günter Bösch. Das soll sich in wenigen Monaten ändern: Nach anfänglichen Schwierigkeiten (die NW berichtete) steht das Konzept für die insgesamt 38.000 Quadratmeter umfassende Fläche, wie Christian Brettschneider am Montag auf Anfrage bestätigte. Der Geschäftsführer der in Lübbecke ansässigen InvesgoGmbH, die unter anderem sieben Millionen Euro in das Fachmarktzentrum an der Blase-Kreuzung in Lübbecke investiert hat, hat zusammen mit seinem Partner Wolfgang Gehrlicher auch diesmal wieder die Rolle des Investors übernommen. „Drei Jahre haben wir daran gearbeitet“, umreißt Brettschneider den Zeitraum, bis „alles unter Dach und Fach“ war, so Lübbeckes Wirtschaftsförderer Claus Buschmann. Wenn die Hucke-Gebäude abgerissen worden sind, könnten im Spätsommer die Bauarbeiten beginnen, schätzt Brettschneider.</p>
<p>Neu in der Stadt wären dann ein Obi-Baumarkt und ein Dänisches Bettenlager. Als dritter im Bunde kommt der bislang in der Steubenstraße ansässige Aldi hinzu. Denn Aldi will sich in Lübbecke erweitern, was am bisherigen Standort nicht möglich sei, sagte der vom niedersächsischen Rinteln aus für die Verwaltung von 100 Aldi-Märkten zuständige Thorsten Effner. Der Markt an der Steubenstraße habe nur 700 Quadratmeter. Um ihn „für die Zukunft“ auszurichten, benötige er aber eine „ordentliche Größe“. Genauer wollte Effner sich am Montag nicht festlegen. Denn über die neue Größe werde derzeit noch verhandelt.</p>
<p>Gekauft hat die Invesgo das Gelände über den Hucke-Insolvenzverwalter Hans-Peter Burghardt von der in Detmold ansässigen Gemeinschaftskanzlei LTS. Burghardt, der zuletzt im Februar vergangenen Jahres ein 25.000 Quadratmeter großes Grundstück – die ehemalige Hucke-Immobilie an der Straße „Zur Riete“ in Nettelstedt – an Ingo Krieger, Chef des Handelsunternehmens „Trendfashion“, vermittelt hatte, war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Dafür teilte Investor Brettschneider mit, der Standort sei aus Sicht der drei Partner „ideal für Kunden“, unter anderem, weil sie sich im Einzugsbereich des Marktkaufs befänden.</p>
<p>Die Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderer Claus Buschmann waren nur am Rande in das Projekt eingebunden, haben es Brettschneider zufolge aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten „gut unterstützt“.</p>
<p>Als Beispiel dafür nennt Buschmann die geplante Ausweisung als „Sondergebiet für Einzelhandel“ im Rahmen eines entsprechenden Flächennutzungs- und Bebauungsplans. Eigentlich dürfe dort kein innenstadtrelevantes Sortiment angeboten werden. Aldi könne man aber zulassen, „denn der Marktkauf befindet sich ja auch da“.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/24012012_1.jpg" alt="" width="328" height="206" /><br />
Schon lange Vergangenheit:</strong> Die Hausnummern 17-21 der Strubbergstraße werden künftig einen anderen Adressaten haben.</em></p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/24012012_2.jpg" alt="" /><br />
Wo einst die Mode den Takt angab:</strong> Das Haupttor zum Zentrallager der insolventen Hucke AG liegt verlassen an der Strubbergstraße. Gräser haben die Zwischenräume des Kopfsteinpflasters zurückerobert. Am eisernen Gitter nagt der Rost. Die Uhr im Hintergrund steht schon seit Jahren auf sieben Minuten vor Drei.</em></p>
<p>FOTOS: TYLER LARKIN</p>
<p><strong>Wechselvolle Geschichte</strong></p>
<p>Der Gewerbestandort südlich der Bohlenstraße (B 65) hat eine lange Geschichte. Um 1920 stand dort das erste Gebäude der damaligen Kammgarnspinnerei Heilbrunn-Seltmann &amp; Co. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Objekt mehrfach erweitert.</p>
<p>1973 wechselte der Komplex den Besitzer. Die stillgelegte Kammgarnspinnerei wurde in der Boomzeit der Nettelstedter Bekleidungsfirma von Erwin Hucke übernommen und zu einem zentralen Versandlager für die Unternehmensgruppe umgebaut. Die letzte Erweiterung datiert auf 1992.</p>
<p>Unweit davon ging acht Jahre später ein Werksverkauf der Hucke AG, das Factory Outlet Center, in Betrieb. Das östlich angrenzende Haus entstand Ende des 19. Jahrhunderts und war im Besitz der Bremer Zigarrenfabrik Schäfer und Hartjen. 1971 wurde aus dem Betriebsgebäude eine Unterkunft für Gastarbeiter der Firma Wetzel, 1977 hatten wieder gewerbliche Zwecke Vorrang. Das Wohnheim wurde als Hucke-Lagergebäude genutzt.</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Computer-Fachgeschäft an der B 65 in Nettelstedt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Möhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dock 47&#8243; hilft rasch und sehr umfangreich Nettelstedt. Neu in Nettelstedt ist seit dem 1. Dezember das Fachgeschäft „Dock 47 &#8211; IT Technik neu &#38; gebraucht&#8221;. Es liegt direkt an der B 65 in Nettelstedt, gegenüber der Tankstelle. Inhaber ist der Lübbecker Marcel Küchler. Seine Kunden bekommen hier PC-Zubehör in großer Auswahl. Neu im Angebot [...]]]></description>
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<p><strong>„Dock 47&#8243; hilft rasch und sehr umfangreich</strong></p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/doc47its150112-m.jpg" alt="" width="150" height="101" /></p>
<p><strong>Nettelstedt.</strong> Neu in Nettelstedt ist seit dem 1. Dezember das Fachgeschäft „Dock 47 &#8211; IT Technik neu &amp; gebraucht&#8221;. Es liegt direkt an der B 65 in Nettelstedt, gegenüber der Tankstelle.</p>
<p><span id="more-5830"></span>Inhaber ist der Lübbecker Marcel Küchler. Seine Kunden bekommen hier PC-Zubehör in großer Auswahl. Neu im Angebot sind besonders preisgünstige gebrauchte Computer, diese eignen sich sehr gut für Anfänger und Kinder, die nicht gleich auf ein Profi-Gerät angewiesen sind. Die Geräte sind komplett überholt und haben genau wie Neuware eine Garantie. Der Kunde, egal ob gewerblich oder privat, spielt die uneingeschränkte Hauptrolle. Dazu gehören für ihn u.a. die Reparatur aller Fabrikate und ein Vor-Ort-Service. Die eigene Werkstatt in Nettelstedt ermöglicht es, dass bei Computerproblemen besonders rasch geholfen werden kann. Es wird zeitnah hier im Hause nachgeschaut und die notwendigen Maßnahmen werden ergriffen. Die Geräte müssen also nicht erst verschickt werden.  Lässt sich der Wunsch nach einem bestimmten Teil nicht sofort einzulösen, so kann es binnen 24 Stunden besorgt werden, denn „Dock 47&#8243; arbeitet mit verschiedenen Großfirmen erfolgreich zusammen.  Erwähnt werden sollte noch das kleine Sortiment an DVDs und Laufwerken, das die Angebotspalette der Fachfirma an der B 65 ebenso abrundet wie der unter der Internet-Adresse zu findende Online-Shop. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10-19 Uhr durchgehend  und am Samstag 10 &#8211; 14 Uhr. Dock 47, Ravensberger Str. 28, 32312 Lübbecke www.Dock47its.com</p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/doc47its150112.jpg" alt="" /><br />
Foto: BKM</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.luebbecker-stadtgespraech.de" target="_blank" class="broken_link">Lübbecker Stadtgespräch</a> 1/2011</p>

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		<title>Generationenwechsel an der Spitze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Rohs (45) folgt Wolfgang Hagemann (62) als Vorstand bei der Volksbank Schnathorst Hüllhorst-Schnathorst (eph). Bei der Volksbank Schnathorst stehen die Zeichen weiter auf Selbstständigkeit. Ausdruck für die Entschlossenheit des Instituts, die Herausforderungen der Zukunft aus eigener Kraft zu bewältigen: die Bestellung von Frank Rohs zum neuen Vorstandsmitglied. Mit dem Aufrücken der langjährigen Führungskraft aus [...]]]></description>
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<p><strong>Frank Rohs (45) folgt Wolfgang Hagemann (62) als Vorstand bei der Volksbank Schnathorst</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/05012012_2_kl.jpg" alt="" width="200" height="181" /></strong></p>
<p><strong>Hüllhorst-Schnathorst (eph).</strong> Bei der Volksbank Schnathorst stehen die Zeichen weiter auf Selbstständigkeit. Ausdruck für die Entschlossenheit des Instituts, die Herausforderungen der Zukunft aus eigener Kraft zu bewältigen: die Bestellung von Frank Rohs zum neuen Vorstandsmitglied.</p>
<p><span id="more-5788"></span>Mit dem Aufrücken der langjährigen Führungskraft aus eigenem Haus leitet die Volksbank Schnathorst den Generationswechsel an ihrer Spitze ein. Gemeinsam mit den amtierenden Vorstandsmitgliedern Wolfgang Hagemann (62) und Jürgen Kreimeier (55) gehört Frank Rohs (45) ab sofort zum Vorstandsteam der Volksbank, aus dem Wolfgang Hagemann im vierten Quartal dieses Jahres altersbedingt ausscheiden wird.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir für das verantwortungsvolle Vorstandsamt mit Frank Rohs einen qualifizierten Bewerber aus eigenen Reihen gefunden haben“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Exter. „Frank Rohs“, so Exter weiter, „ist in Lübbecke geboren und in Oberbauerschaft groß geworden und daher mit Land und Leuten bestens vertraut. Er kennt nach 25-jähriger Tätigkeit für unser Institut die Volksbank wie kaum ein zweiter. Deswegen sind wir davon überzeugt, dass er gemeinsam mit Jürgen Kreimeier die Bank auf sicherem Kurs in die Zukunft führen wird.“</p>
<p>Der neue Mann im Vorstand hat das genossenschaftliche Bankfach von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss der Höheren Handelsschule in Lübbecke absolvierte er bei der Volksbank Schnathorst die klassische Ausbildung zum Bankkaufmann. Anschließend war Rohs im Kreditbereich für die Bank tätig – anfangs als Sachbearbeiter und später als Berater von Firmenkunden. Seit 1997 zeichnet der verheiratete Vater von zwei erwachsenen Söhnen verantwortlich für dieses Geschäftsfeld. Seit dem Jahr 2001 zählt Frank Rohs zum engeren Führungszirkel der Volksbank Schnathorst.</p>
<p>Auf seine neue Aufgabe als Bankvorstand hat sich der in Nettelstedt lebende Rohs intensiv vorbereitet. Berufs begleitend absolvierte er eine Weiterbildung zum Bankfachwirt und einen Studiengang zum genossenschaftlichen Bankbetriebswirt. Die Qualifikation für das Vorstandsamt erlangte Rohs durch den erfolgreichen Besuch des Bank-Führungsseminars (Abschluss: Dipl. Bankbetriebswirt ADG) an der Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloß Montabaur.</p>
<p>Den Ausgleich zu seiner Tätigkeit in der Bank findet der frisch gebackene Vorstand im Sport. Rohs, früher aktiver Fußballer und danach lange Zeit Jugendtrainer beim TuS Nettelstedt, hält sich heute vor allem fit durch die Ausdauersportarten Joggen und Radfahren.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/05012012_2.jpg" alt="" width="330" height="298" /><br />
Neuer Steuermann:</strong> Das Vorstandsteam der Volksbank Schnathorst führt jetzt Frank Rohs. Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Exter (l.) stellte den langjährigen Leiter der Firmenkundenberatung jetzt als Kollegen von Jürgen Kreimeier (r.) und Nachfolger für den im vierten Quartal ausscheidenden Wolfgang Hagemann (2.v.l.) vor.</em></p>
<p>FOTO: RAINER STEPHAN</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Goldblatt neu eröffnet</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübbecke-Nettelstedt (hgm). Die gelernte Floristin Maren Droste hat sich selbstständig gemacht. Die 24-Jährige hat in Nettelstedt jetzt das neue Floristik-Fachgeschäft „Goldblatt“ an der Schnathorster Str. 8 (Zufahrt Brüderstraße) eröffnet. In dem neuen Geschäft bietet die Inhaberin Maren Droste neben Floristik aller Art auch Wohnaccessoires Außerdem hat die junge Frau auch kleine und kreative Geschenkideen im [...]]]></description>
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<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/274112011_kl.jpg" alt="" width="150" height="112" /></strong></p>
<p><strong>Lübbecke-Nettelstedt (hgm).</strong> Die gelernte Floristin Maren Droste hat sich selbstständig gemacht. Die 24-Jährige hat in Nettelstedt jetzt das neue Floristik-Fachgeschäft „Goldblatt“ an der Schnathorster Str. 8 (Zufahrt Brüderstraße) eröffnet. In dem neuen Geschäft bietet die Inhaberin Maren Droste neben Floristik aller Art auch Wohnaccessoires Außerdem hat die junge Frau auch kleine und kreative Geschenkideen im Angebot.</p>
<p><span id="more-5659"></span>Geöffnet hat das „Goldblatt“ an der Schnathorster Straße in Nettelstedt jeweils dienstags bis freitags von 9.30 bis 13 Uhr sowie am Nachmittag jeweils von 15 bis 18 Uhr. Samstags stehen die Türen des Fachgeschäfts dann jeweils von 9.30 bis 14 Uhr offen.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/27112011.jpg" alt="" width="312" height="233" /><br />
Freut sich auf Kunden:</strong> Maren Droste hat in Nettelstedt das Fachgeschäft „Goldblatt“ eröffnet.</em></p>
<p>FOTO: HANS–GÜNTHER MEYER</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Maren Droste eröffnet »Goldblatt« in Nettelstedt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Möhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Blumen, Deko und Co. Nettelstedt (vin). Floristik trifft Wohnaccessoire &#8211; und zwar in der Schnathorster 8 in Nettelstedt. Dort hat Anfang Oktober die gelernte Floristin Maren Droste ihr Geschäft »Goldblatt« eröffnet. Ihr Konzept: Eine Mischung aus Blumenladen und Möbelgeschäft. So sind in den zwei Räumen nicht nur Stielrosen und Heidekraut zu finden, sondern auch ein [...]]]></description>
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<p><strong>Blumen, Deko und Co.</strong></p>
<p><img src="/zeitungsbilder/gewerbe/Goldblatt-Floristik281011-m.jpg" alt="" width="107" height="150" /></p>
<p><strong>Nettelstedt (vin).</strong> Floristik trifft Wohnaccessoire &#8211; und zwar in der Schnathorster 8 in Nettelstedt. Dort hat Anfang Oktober die gelernte Floristin Maren Droste ihr Geschäft »Goldblatt« eröffnet. Ihr Konzept: Eine Mischung aus Blumenladen und Möbelgeschäft. So sind in den zwei Räumen nicht nur Stielrosen und Heidekraut zu finden, sondern auch ein schickes Sofa mit passender Decke.</p>
<p><span id="more-5563"></span>Neben der Laufkundschaft bedient die Jungunternehmerin auch Betriebe mit einem Blumen-Abo. Dabei bringt sie alle zwei Wochen Gestecke zu den Firmen. Außerdem will Maren Droste Kurse im Kränze-Binden anbieten.</p>
<p>Passend zur Adventszeit lockt am 13. November im »Goldblatt« eine Ausstellung &#8211; unter dem Motto »Märchenwald«. Alles ist an die Märchen der Gebrüder Grimm angelehnt. In einem Hexenhaus wird Punsch gereicht.</p>
<p><a href="http://www.goldblatt-floristik.de" target="_blank">www.goldblatt-floristik.de</a></p>
<p>Artikel vom 28.10.2011</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.westfalenblatt.de" target="_blank">Lübbecker Kreiszeitung &#8211; Westfalen Blatt</a></p>

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