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	<title> &#187; Allgemein</title>
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		<title>DA WAR NOCH WER</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz in rosa für Opa Rose Lübbecke (nw). Die drei Enkelinnen Louisa (8 Jahre), Malin (2,5 Jahre) und Emma (8 Monate), gratulieren ihrem Opa Herbert Rose nachträglich zum 66. Geburtstag. Den dreien hat die Feier am Samstagabend ganz doll gefallen. Alles Gute wünschen auch die Kinder Steffi und Stefan aus Lübbecke sowie Oliver und Ann-Christine [...]]]></description>
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<p><strong>Ganz in rosa für Opa Rose</strong></p>
<p><strong>Lübbecke (nw).</strong> Die drei Enkelinnen Louisa (8 Jahre), Malin (2,5 Jahre) und Emma (8 Monate), gratulieren ihrem Opa Herbert Rose nachträglich zum 66. Geburtstag. Den dreien hat die Feier am Samstagabend ganz doll gefallen. Alles Gute wünschen auch die Kinder Steffi und Stefan aus Lübbecke sowie Oliver und Ann-Christine aus Minden.</p>
<p>Wenn Sie, liebe Leser, auch einen Wonneproppen bis 3 Jahre zu Hause haben, schicken Sie ein Foto mit ein paar Zeilen dazu an die Redaktion. Die Veröffentlichung ist wöchentlich für freitags oder samstags vorgesehen. Der Abdruck erfolgt nach Reihenfolge des Eingangs.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/04022012.jpg" alt="" width="329" height="279" /><br />
Herzliche Glückwünsche:</strong> Louisa (v.l.), Emma und Malin gratulieren ihrem Großvater Herbert Rose zum 66. Geburtstag.</em></p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>PERSÖNLICH</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karin Hagemeyer aus Lübbecke-Nettelstedt feiert am heutigen Mittwoch bei der Bernstein AG mit Hauptsitz in Porta Westfalica ihr 25-jähriges Berufsjubiläum. Sie begann ihre Tätigkeit am 1. Februar 1987 bei der H.-J. Bernstein Compact-Gehäuse GmbH (heute Bernstein AG) am Standort Hille-Hartum als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung. Heute ist Karin Hagemeyer am Standort Hausberge als Mitarbeiterin des [...]]]></description>
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<p>Karin Hagemeyer aus Lübbecke-Nettelstedt feiert am heutigen Mittwoch bei der Bernstein AG mit Hauptsitz in Porta Westfalica ihr 25-jähriges Berufsjubiläum. Sie begann ihre Tätigkeit am 1. Februar 1987 bei der H.-J. Bernstein Compact-Gehäuse GmbH (heute Bernstein AG) am Standort Hille-Hartum als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung. Heute ist Karin Hagemeyer am Standort Hausberge als Mitarbeiterin des zentralen Rechnungswesens für die Bearbeitung aller Umsatzsteuer relevanten Themen zuständig.</p>
<p>Quelle. Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Die Angst vor dem Schaf-Virus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmallenberg-Erkrankung im Mühlenkreis angekommen / Torfmoor-Schäfer befürchtet Infizierung Lübbecker Land. Der Stall des Nettelstedter Moorschutzhofs hat die Größe eines zu schmal geratenen Fußballfelds. Mitten drin steht ein einziges Muttertier in einem kleinen Gatter. „Sie lahmt ein bisschen und soll sich im Trockenen auskurieren“, sagt Schäfer Dirk Rösener. Die Herde grast eingezäunt im benachbarten Moor. Bislang [...]]]></description>
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<p><strong>Schmallenberg-Erkrankung im Mühlenkreis angekommen / Torfmoor-Schäfer befürchtet Infizierung</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/26012012_kl.jpg" alt="" width="200" height="184" /></strong></p>
<p><strong>Lübbecker Land.</strong> Der Stall des Nettelstedter Moorschutzhofs hat die Größe eines zu schmal geratenen Fußballfelds. Mitten drin steht ein einziges Muttertier in einem kleinen Gatter. „Sie lahmt ein bisschen und soll sich im Trockenen auskurieren“, sagt Schäfer Dirk Rösener. Die Herde grast eingezäunt im benachbarten Moor.</p>
<p><span id="more-5878"></span>Bislang war der Winter für Rösener und seine 450 trächtigen Schafe problemlos. Ohne eine geschlossene Schneedecke kommen die Tiere an genug Futter. „Aber wenn man meint, alles läuft prima, dann sollte man vorsichtig sein.“ Denn das sogenannte Schmallenberg-Virus ist in dieser Woche auch im Mühlenkreis festgestellt worden. Ein bestätigter Fall aus Stemwede liegt dem Kreisveterinäramt vor – zwei weitere werden als Verdachtsfälle geführt.</p>
<p>Ob Dirk Röseners Herde betroffen sein wird, steht erst Ende Februar fest. Dann kommen hunderte Lämmer im Moorschutzhof auf die Welt. Sollten sich die Tiere infiziert haben, werden sich Szenen wie auf einem Lichtenauer Hof im Kreis Paderborn abspielen. Dort wurden 19 Lämmer tot geboren – sie waren verkrüppelt, ihre Köpfe deformiert und die Knochen knorpelartig.</p>
<p>Symptome des Schmallenberg-Virus, dass für Menschen ungefährlich ist, sind Fieber, Appetitlosigkeit und starker Milchrückgang. Die Krankheit wird durch Stechmücken übertragen. Gerade deswegen befürchtet Rösener, dass seine Tiere infiziert sind. „Ich bin mit den Schafen fast ausschließlich im Moor unterwegs. Und in den Feuchtgebieten gibt es natürlich reichlich Mücken.“</p>
<p>Schmallenberg-Verdachtsfälle – also Frühgeburten, tot oder kaum überlebensfähige geborene Tiere mit Missbildungen – können dem Veterinäramt gemeldet werden, eine Meldepflicht besteht jedoch nicht. Will der Züchter wissen, ob seine Herde vom Virus befallen ist, muss er den Kadaver beim Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe (CUVA-OWL) in Detmold anliefern. Die Untersuchung ist dann einmalig kostenfrei, die Tierseuchenkasse (ein Sondervermögen der Landwirtschaftskammer NRW) entschädigt den Züchter jedoch nicht.</p>
<p>Dirk Rösener hofft, dass seine Herde das Virus, wie schon die Blauzungenkrankheit vor fünf Jahren, halbwegs gut übersteht. Damals verlor er einige Tiere. „Aber bei anderen Züchtern war es noch viel schlimmer.“ Er baut in diesen Tagen neue Futtertröge für seine Moorschnucken, die bald Nachwuchs haben.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/26012012.jpg" alt="" /><br />
Gespannte Ruhe:</strong> Die Herde von Dirk Rösener, Schäfer im Großen Torfmoor, wird er st Ende Februar Nachwuchs bekommen. Dann wird sich zeigen, ob auch seine Moorschnucken vom Virus befallen sind. Das Bild mit einem zwei Wochen alten Lamm entstand 2010.</em></p>
<p>TEXT UND FOTO: TYLER LARKIN</p>
<p><strong>INFO</strong></p>
<p><strong>Virus</strong></p>
<p>Die Krankheit tauchte zum ersten Mal in der Ortschaft Schmallenberg im Sauerland auf und trägt daher dessen Namen.</p>
<p>Das Virus ist für Menschen ungefährlich.</p>
<p>Betroffen sind meist Schafe, aber auch Rinderherden.</p>
<p>Gegen- und Schutzmaßnahmen gibt es keine – die Entwicklung eines Impfstoffs dauert Jahre.</p>
<p>Der Schafzuchtverband befürchtet, dass nahezu die Hälfte aller Herden in OWL infiziert sein könnten.</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Ortslandwirt wird gewählt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübbecke (nw). Die Wahl für die Ortsstelle Eilhausen, Gehlenbeck und Nettelstedt mit Wahl des Ortslandwirtes findet statt am Freitag, 20. Januar, um 19.30 Uhr im Gasthaus Blase, Lindenstraße 62. Werner Weingarz von der Landwirtschaftskammer hält außerdem einen Vortrag, Thema: „Agrarpolitik aktuell und nach 2014“. Quelle: Neue Westfälische Lübbecke]]></description>
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<p><strong>Lübbecke (nw).</strong> Die Wahl für die Ortsstelle Eilhausen, Gehlenbeck und Nettelstedt mit Wahl des Ortslandwirtes findet statt am Freitag, 20. Januar, um 19.30 Uhr im Gasthaus Blase, Lindenstraße 62. Werner Weingarz von der Landwirtschaftskammer hält außerdem einen Vortrag, Thema: „Agrarpolitik aktuell und nach 2014“.</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Väter und Kinder bauen Nistkästen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 08:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübbecke (nw). Immer seltener finden höhlenbrütende Vögel in unseren Städten und Gärten natürliche Nistgelegenheiten. Umweltpädagogin Carola Bartelheimer und der Familienzentrum-Verbund Mosaik wollen mit Vätern und Kindern (ab 4 Jahren) die ,,Wohnungsnot“ von Vögeln lindern und gemeinsam Nisthilfen bauen und mit nach Hause nehmen. Die Materialkosten betragen 9 Euro, die Mehrkosten werden von Mosaik übernommen. Eigenes [...]]]></description>
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<p><strong>Lübbecke (nw).</strong> Immer seltener finden höhlenbrütende Vögel in unseren Städten und Gärten natürliche Nistgelegenheiten. Umweltpädagogin Carola Bartelheimer und der Familienzentrum-Verbund Mosaik wollen mit Vätern und Kindern (ab 4 Jahren) die ,,Wohnungsnot“ von Vögeln lindern und gemeinsam Nisthilfen bauen und mit nach Hause nehmen. Die Materialkosten betragen 9 Euro, die Mehrkosten werden von Mosaik übernommen. Eigenes Werkzeug muss mitgebracht werden.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am Samstag, 14. Januar, von 15 bis 17 Uhr im Nabu- Moorschutzhof, Westerbruchweg in Nettelstedt statt. Anmeldung bis 11. Januar unter Tel. (0 57 41) 3 19 20.</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Generationenwechsel an der Spitze</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Rohs (45) folgt Wolfgang Hagemann (62) als Vorstand bei der Volksbank Schnathorst Hüllhorst-Schnathorst (eph). Bei der Volksbank Schnathorst stehen die Zeichen weiter auf Selbstständigkeit. Ausdruck für die Entschlossenheit des Instituts, die Herausforderungen der Zukunft aus eigener Kraft zu bewältigen: die Bestellung von Frank Rohs zum neuen Vorstandsmitglied. Mit dem Aufrücken der langjährigen Führungskraft aus [...]]]></description>
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<p><strong>Frank Rohs (45) folgt Wolfgang Hagemann (62) als Vorstand bei der Volksbank Schnathorst</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/05012012_2_kl.jpg" alt="" width="200" height="181" /></strong></p>
<p><strong>Hüllhorst-Schnathorst (eph).</strong> Bei der Volksbank Schnathorst stehen die Zeichen weiter auf Selbstständigkeit. Ausdruck für die Entschlossenheit des Instituts, die Herausforderungen der Zukunft aus eigener Kraft zu bewältigen: die Bestellung von Frank Rohs zum neuen Vorstandsmitglied.</p>
<p><span id="more-5788"></span>Mit dem Aufrücken der langjährigen Führungskraft aus eigenem Haus leitet die Volksbank Schnathorst den Generationswechsel an ihrer Spitze ein. Gemeinsam mit den amtierenden Vorstandsmitgliedern Wolfgang Hagemann (62) und Jürgen Kreimeier (55) gehört Frank Rohs (45) ab sofort zum Vorstandsteam der Volksbank, aus dem Wolfgang Hagemann im vierten Quartal dieses Jahres altersbedingt ausscheiden wird.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir für das verantwortungsvolle Vorstandsamt mit Frank Rohs einen qualifizierten Bewerber aus eigenen Reihen gefunden haben“, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Exter. „Frank Rohs“, so Exter weiter, „ist in Lübbecke geboren und in Oberbauerschaft groß geworden und daher mit Land und Leuten bestens vertraut. Er kennt nach 25-jähriger Tätigkeit für unser Institut die Volksbank wie kaum ein zweiter. Deswegen sind wir davon überzeugt, dass er gemeinsam mit Jürgen Kreimeier die Bank auf sicherem Kurs in die Zukunft führen wird.“</p>
<p>Der neue Mann im Vorstand hat das genossenschaftliche Bankfach von der Pike auf gelernt. Nach Abschluss der Höheren Handelsschule in Lübbecke absolvierte er bei der Volksbank Schnathorst die klassische Ausbildung zum Bankkaufmann. Anschließend war Rohs im Kreditbereich für die Bank tätig – anfangs als Sachbearbeiter und später als Berater von Firmenkunden. Seit 1997 zeichnet der verheiratete Vater von zwei erwachsenen Söhnen verantwortlich für dieses Geschäftsfeld. Seit dem Jahr 2001 zählt Frank Rohs zum engeren Führungszirkel der Volksbank Schnathorst.</p>
<p>Auf seine neue Aufgabe als Bankvorstand hat sich der in Nettelstedt lebende Rohs intensiv vorbereitet. Berufs begleitend absolvierte er eine Weiterbildung zum Bankfachwirt und einen Studiengang zum genossenschaftlichen Bankbetriebswirt. Die Qualifikation für das Vorstandsamt erlangte Rohs durch den erfolgreichen Besuch des Bank-Führungsseminars (Abschluss: Dipl. Bankbetriebswirt ADG) an der Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloß Montabaur.</p>
<p>Den Ausgleich zu seiner Tätigkeit in der Bank findet der frisch gebackene Vorstand im Sport. Rohs, früher aktiver Fußballer und danach lange Zeit Jugendtrainer beim TuS Nettelstedt, hält sich heute vor allem fit durch die Ausdauersportarten Joggen und Radfahren.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/05012012_2.jpg" alt="" width="330" height="298" /><br />
Neuer Steuermann:</strong> Das Vorstandsteam der Volksbank Schnathorst führt jetzt Frank Rohs. Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Exter (l.) stellte den langjährigen Leiter der Firmenkundenberatung jetzt als Kollegen von Jürgen Kreimeier (r.) und Nachfolger für den im vierten Quartal ausscheidenden Wolfgang Hagemann (2.v.l.) vor.</em></p>
<p>FOTO: RAINER STEPHAN</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Tanzmuffel haben keine Chance</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Möhlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Lübbeckes Kultband »No Mercy« zur Party einlädt, wird schon am Tag vor Silvester gefeiert Gehlenbeck (ko). Sie gilt als eine der bekanntesten und besten Vor-Silvesterpartys weit und breit. Am vorletzten Tag des verflossenen Jahres war es im Gasthaus Blase in Gehlenbeck wieder soweit: Die Lübbecker Kultband »No Mercy« brachte selbst Tanzmuffel zum Hüftenschwung. Das [...]]]></description>
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<p><strong>Wenn Lübbeckes Kultband »No Mercy« zur Party einlädt, wird schon am Tag vor Silvester gefeiert</strong></p>
<p><img src="/zeitungsbilder/allgemein/No-Mercy-020112-m" alt="" width="150" height="123" /></p>
<p><strong>Gehlenbeck (ko).</strong> Sie gilt als eine der bekanntesten und besten Vor-Silvesterpartys weit und breit. Am vorletzten Tag des verflossenen Jahres war es im Gasthaus Blase in Gehlenbeck wieder soweit: Die Lübbecker Kultband »No Mercy« brachte selbst Tanzmuffel zum Hüftenschwung.</p>
<p><span id="more-5781"></span>Das Rezept ist ebenso einfach wie genial: Mache Musik für die Generation der 60er und 70er Jahre &#8211; und du hast die Hütte bis zum Morgengrauen voll. Etwa 500 Gäste waren gekommen, mehr passen in Blases Saal auch nicht rein. Weil für Familienväter und -mütter das Feiern an Silvester oft nicht möglich ist &#8211; es gibt an diesem Abend kaum Babysitter für die Kleinen &#8211; rief aus einer Idee heraus »No Mercy« einst eine Party am Tag vor Silvester ins Leben. Seitdem genießt der Treff Kultstatus.</p>
<p><img src="/zeitungsbilder/allgemein/No-Mercy-020112" alt="" width="400" height="328" /><br />
<em>Bandleader Horst Husemöller (rechts) in seinem Element: Bei der Vor-Silvester-Party zog Lübbeckes Kultband »No Mercy« wieder alle Register. Die 500 Partygäste waren begeistert. Foto: Kokemoor</em></p>
<p>Die Gruppe um Bandleader Horst Husemöller hat sich der Musik der 60er und 70er Jahre verschrieben. Von den Rolling Stonens, The Monkees, The Kinks, Eric Clapton bis zu den Beatles und Drafi Deutscher reicht das Repertoire. Die Lübbecker Altrocker traten in bewährter Besetzung an mit Horst Husemöller (Gesang), Karl-Friedrich Rüting (Gitarre, Gesang), Stein Bringeland (Gitarre, Mundharmonika, Mandoline, Gesang), Bern Levien (Gitarre, Keyboard, Querflöte, Gesang), Eckhard Rumsch (Bass), Roland Meyer (Schlagzeug), Klaus Eckhardt (Percussion, Gesang) und Rüdiger Janetzki (Orgel, Gesang).</p>
<p>Für »No Mercy« war die Vorsilvester-Party wieder der Höhepunkt des Jahres. Das Programm traf genau den Geschmack des Publikums. Mitsingen und Summen waren wie stundenlanges Tanzen angesagt. Die Hände gingen in die Höhe. Die Besucher zündeten immer wieder Wunderkerzen an &#8211; irgendwie war alles familiär.</p>
<p>Horst Husemöller und seine Mitstreiter hatten ein echt umfangreiches Programm vorbereitet: Mit »Keep on running« von der Spencer Davis Group und »Let&#8217;s spend the night together« von den Rolling Stones ging&#8217;s los &#8211; mit »Wonderful tonight« von Eric Clapton verabschiedete No Mercy sein treues Publikum.</p>
<p>Bereits zwei Stunden vor »No Mercy« spielte die Band »Laut und lästig« aus dem Ruhrpott ebenfalls Songs aus der Beat-Ära.</p>
<p>Artikel vom 02.01.2012</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.westfalenblat.de" target="_blank">Lübbecker Kreiszeitung &#8211; Westfalen Blatt</a></p>

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		</item>
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		<title>Silvester einen Tag vorverlegt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Gnade mit den Gnadenlosen: Lübbecke tanzt und rockt zum Jahresabschluss Lübbecke-Gehlenbeck. Das Motto war Programm. „Let’s spend the night together“ schmetterten Horst Husemöller und seine „No Mercy“-Mitstreiter einen alten Rolling-Stones-Klassiker ins Mikro und gaben damit die Richtung für die „heftigste Vorsilvester-Party weit und breit“ vor. Die ist einfach Kult im Altkreis Lübbecke, und das [...]]]></description>
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<p><strong>Keine Gnade mit den Gnadenlosen: Lübbecke tanzt und rockt zum Jahresabschluss</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/02012012_1_kl.jpg" alt="" width="200" height="133" /></strong></p>
<p><strong>Lübbecke-Gehlenbeck.</strong> Das Motto war Programm. „Let’s spend the night together“ schmetterten Horst Husemöller und seine „No Mercy“-Mitstreiter einen alten Rolling-Stones-Klassiker ins Mikro und gaben damit die Richtung für die „heftigste Vorsilvester-Party weit und breit“ vor. Die ist einfach Kult im Altkreis Lübbecke, und das nicht nur bei Menschen, die mit der Musik der Sechziger groß geworden sind.</p>
<p><span id="more-5790"></span>Zum zigsten Mal hatten „No Mercy“ zur ebenso traditionellen wie stimmungsvollen Vorsilvesterparty nach Gehlenbeck eingeladen. Das Haus war brechend voll, die Stimmung prächtig, die Versorgung mit Getränken gegen eine drohende Dehydrierung klappte bestens. Nachdem „Laut und Lästig“ aus dem Ruhrgebiet eindrucksvoll bewiesen hatten, dass der Pott mit viel Wucht und voller Power rockt, enterten die Lokalmatadoren die Bühne.</p>
<p>„No Mercy“, das ist der Sound der 60er Jahre. Ins umfassende Repertoire haben sich zwar auch einige Songs aus der guten alten Rock’n’Roll-Zeit und den Siebzigern geschlichen, die Oldies aus den goldenen Jahren des Rock, das ist nach wie vor der Sound, dem sich die acht Musiker verschrieben haben und in dem sich sich am wohlsten fühlen. Stones, Beatles, Creedence Clearwater, Small Faces, Rod Stewart, Jethro Tull und, und, und – die Band griff tief in die große Schatzkiste des Rock und holte eine Songperle nach der nächsten heraus. Man weiß halt, was die Zuhörer wünschen. Party feiern und keine großen Experimente. Immerhin, ein Stück feierte Premiere: „I am the walrus“ – mit einem guten Schuss Selbstironie vorgetragen, war aber Klasse.</p>
<p>„Singt und tanzt mit uns“, forderten die routinierten Mucker ihr begeistertes Publikum zum Tanz auf. Und das ließ sich nicht lange bitten. „No Mercy“ gab von Anfang Gas und vor allem vor der Bühne war der Funken direkt übergesprungen. Hier tummelten sich die bewegungsfreudigsten Fans und ließen sich von der Spielfreude und dem Spaß auf der Bühne anstecken.</p>
<p>Apropos anstecken, bei stimmungsvollen Balladen wie „Wish you were here“ oder „I&#8217;ve lost that loving feeling“ funkelten Wunderkerzen und lagen sich Paare in den Armen, um wenig später bei Gassenhauern „La bamba“ und „If I had a hammer“ das Gasthaus Blase in einen brodelnden Tanzsaal zu verwandeln. Selbst weit nach Mitternacht kannten sie keine Gnade mit den Gnadenlosen, und die Mannen um Horst Husemöller gaben einfach alles. In Gehlenbeck war Silvester mal wieder einen Tag nach vorn verlegt worden.</p>
<p>Party mit „No Mercy“ heißt aber auch immer, alte Freunde und Freundinnen zu treffen, die man lange nicht mehr gesehen hat und ein fröhliches Wiedersehen zu feiern.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/02012012_1.jpg" alt="" width="330" height="219" /><br />
„Let’s spend the night together“:</strong> Bassist Eckhard Rumsch, Gitarrist Bernd Levien und Sänger Horst Husemöller ließen es bis in die frühen Morgenstunden krachen.</em></p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/02012012_2.jpg" alt="" width="500" height="272" /><br />
Beste Laune:</strong> „No Mercy“ hatte zur Party ins Gehlenbecker Gasthaus Blase eingeladen und (fast) alle kamen, um mit den Oldies der 60er und Wunderkerzen ein rauschendes Fest zu feiern. Wessen Fan der Gast links im Bild ist, sieht jeder.</em></p>
<p>TEXT UND FOTOS:KLAUS FRENSING</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Im Westen viel Neues</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 war Rekordjahr / Storchenpaar brütet erstmals in Hedem – leider erfolglos Kreis Minden-Lübbecke. Nachdem die Talsohle des Weißstorch-Bestandes im Kreisgebiet von 1989 bis 1992 mit nur noch drei Brutpaaren – die letzten im großen Bundesland NRW – durchschritten war, entwickelten sich die Zahlen seit Mitte der 90er Jahre langsam positiv, ab 2000 rasant. 2011 [...]]]></description>
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<p><strong>2011 war Rekordjahr / Storchenpaar brütet erstmals in Hedem – leider erfolglos</strong></p>
<p><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/29122011_3_kl.jpg" alt="" width="200" height="143" /></strong></p>
<p><strong>Kreis Minden-Lübbecke.</strong> Nachdem die Talsohle des Weißstorch-Bestandes im Kreisgebiet von 1989 bis 1992 mit nur noch drei Brutpaaren – die letzten im großen Bundesland NRW – durchschritten war, entwickelten sich die Zahlen seit Mitte der 90er Jahre langsam positiv, ab 2000 rasant. 2011 geht mit 34 Brutpaaren (+11 %) und 66 ausfliegenden Jungstörchen (+10 %) als Rekordjahr in die neuere Geschichte ein. Solche Zahlen wurden zuletzt vor über 80 Jahren erreicht. Auf vier Nisthilfen wurde 2011 erstmals gebrütet, drei waren erst im Frühjahr gezielt errichtet worden.</p>
<p><span id="more-5766"></span>Mit Unterstützung durch den Bauhof des Kreises und in Zusammenarbeit mit Gruppen vor Ort sowie den jeweiligen Privateigentümern der Flächen konnten im Frühjahr 24 neue oder bestehende Nisthilfen und Horste errichtet und überarbeitet werden. Das Aktionskomitee unterstützte dabei tatkräftig durch Handeln, Beraten und Anbieten des Materials.</p>
<p>Ein Storchenjahr ist sehr vom Wetter abhängig. In 2011 bereitete zunächst ein besonders trockener Mai Sorgen, denn Jungstörche bekommen in den ersten 10 Lebenstagen eine reine Regenwurmdiät. Regenwürmer ziehen sich jedoch in Trockenzeiten tief in den Boden zurück und sind dann für die Störche unerreichbar. Im Juni kamen kalte und regnerische Tage auf, die ebenfalls häufig zu Jungenverlusten führen. Zum Glück waren diese Phasen immer wieder durch trockene Tage unterbrochen. Die Aufzucht von durchschnittlich 1,94 Jungen pro Horst blieb sehr befriedigend.</p>
<p>Petershagen ist die unumstrittene Storchenhauptstadt in NRW: 17 Storchenpaare (+2) zogen 26 Junge groß. Die Dichte der besetzten Horste schien noch weitere Paare anzulocken. Dies belegt erneut die soziale Orientierung der Störche. Bierde ist nach Jahrzehnten wieder ein Storchendorf und die Petershäger Bürger konnten sich nach 7 Jahren wieder über Junge in 2 Horsten freuen. In Friedewalde siedelte sich sogar noch ein drittes Paar auf der seit Jahren bestehenden Nisthilfe am Hallbruch (Reimann) an. Doch ist die niedrige Erfolgsquote von 1,5 ausfliegenden Jungen pro Brut sowie die Tatsache, dass 4 der 5 erfolglosen Bruten des Kreises im Stadtgebiet Petershagen erfolgten, möglicherweise bereits ein Hinweis darauf, dass das Petershäger Maximum erreicht ist und sich der Bestand entsprechend des begrenzten Nahrungsraumes einpendeln wird. Die Störche auf dem ehemaligen Gefängnis in Petershagen ließen sich über eine Webcam im Internet live beobachten.</p>
<p>Mit 9 Brutpaaren, alle mit ausfliegenden Jungen, ist auch Hille inzwischen zu einer führenden Adresse für die Störche geworden. Mehrere neue Plätze haben Hoffnungen der Anwohner auf Storchenansiedlungen geweckt. Sensationell ist die erste erfolgreiche Fünfer-Brut des Kreises Minden-Lübbecke in Hille-Wittloge, seit 1990 (Schlüsselburg) und 1974 (Hartum).</p>
<p>Für die letzten Jahre klar erkennbar findet eine Rückbesiedlung des Westens des Kreises Minden-Lübbecke statt, wo einst noch die meisten Störche des Kreises überlebt hatten. Nach fast 10-jährigem Ausbleiben der Störche siedelte sich erstmals 1993 wieder ein Paar in Lübbecke-Nettelstedt an, erst 2000 folgte Gehlenbeck, 2009 Frotheim, 2010 ein 2. Horst in Nettelstedt (Schafstall) sowie in der Rauhen Horst, nördlich von Lübbecke. 2011 brütete – als derzeit westlichster Standort – erstmals wieder ein Paar in Pr. Olrndorf-Hedem, leider noch erfolglos. Die alten Storchenlebensräume an der Großen Aue, in Levern und Dielingen sowie um das Oppenweher Fledder sind teilweise noch erhalten geblieben. Ihre Wiederentdeckung durch die Störche lässt jedoch auf sich warten. Der besonders gute Bruterfolg im Westen (2,3 ausfliegende Junge pro Horstpaar) lässt hier optimistisch in die Zukunft blicken.</p>
<p><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/29122011_3.jpg" alt="" /></p>
<p>www.stoerche-minden-luebbecke.de</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/29122011_2.jpg" alt="" width="328" height="193" /><br />
Fünflinge:</strong> 2011 flogen nach 21 Jahren erstmals wieder fünf Junge aus einem Nest im Kreisgebiet und zwar in Hille-Wittloge.</em></p>
<p>TEXT UND FOTO: ALFONS BENSE</p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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		<title>Weihnachtsgrüße nach Japan</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Vogt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nettelstedter Andreas Baller organisierte Spendenaktion für Grundschüler VON ANDREAS BALLER UND FRANK HARTMANN Lübbecker Land. Andreas Baller aus Nettelstedt arbeitet für den Logistikdienstleister DHL in der japanischen Hauptstadt Tokio. Nach dem schweren Erdbeben im März dieses Jahres, das drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima zerstörte, so dass Radioaktivität frei wurde, startete er eine Schultüten-Aktion für Kinder [...]]]></description>
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<p><strong>Nettelstedter Andreas Baller organisierte Spendenaktion für Grundschüler</strong></p>
<p><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/23122011_1_kl.jpg" alt="" width="200" height="133" /></p>
<p>VON ANDREAS BALLER UND FRANK HARTMANN</p>
<p><strong>Lübbecker Land.</strong> Andreas Baller aus Nettelstedt arbeitet für den Logistikdienstleister DHL in der japanischen Hauptstadt Tokio. Nach dem schweren Erdbeben im März dieses Jahres, das drei Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima zerstörte, so dass Radioaktivität frei wurde, startete er eine Schultüten-Aktion für Kinder vor Ort. Neben anderen haben ihn dabei drei Schulen aus dem Lübecker Land unterstützt.</p>
<p><span id="more-5756"></span>„Mir geht es gut“, berichtete Andreas Baller gestern am Telefon. Er habe seinen letzten Arbeitstag für dieses Jahr hinter sich und jetzt erst einmal ein paar Tage frei.</p>
<p>Hinter dem gebürtigen Nettelstedter liegt eine Spendenaktion für japanische Schulkinder, die seit dem verheerenden Erdbeben in Japan in Notunterkünften leben (die NW berichtete). Aufgrund der Berichterstattung sei die Aktion „sehr groß“ geworden. Viele Kleinigkeiten seien auf ihn zugekommen, die er bei der Planung „gar nicht berücksichtigt hatte“.</p>
<p>Nun ist die Aktion abgeschlossen und Baller zieht Bilanz: Neben rund 12.000 Euro an Sach- und Dienstleistungsspenden von Unternehmen, seien etwa 12.000 Euro an Geldspenden gesammelt worden. „6.000 Euro sind allein aus dem Lübbecker Land eingegangen, wo wir ein Konto bei der Commerzbank eingerichtet hatten“, freut Baller sich und verweist auf Schulen aus 15 Ländern, die sich beteiligt hätten. Darunter die Grundschule Rahden, der Grundschulverbund Espelkamp und das Wittekind-Gymnasiumin Lübbecke. Baller: „Wir haben auch mehr als 1.000 selbstgemalte Bilder oder Postkarten zugeschickt bekommen.“</p>
<p>Anfang Dezember füllten Schüler der 3. und 4. Klasse der Deutschen Schule in Tokio die Schultüten mit Radiergummis, Füllern und weiteren Schulutensilien, Süßigkeiten, kleinen Gesellschaftspielen, Zaubertrick-Kästen – und Heizkissen für die kommende Winterzeit. „Denn die betroffenen Familien und ihre Kinder leben noch immer in Notunterkünften“, schilderte Baller gestern am Telefon.</p>
<p>„Am 5. Dezember haben wir 951 Schultüten nach Kamaishi geliefert, eine Stadt, die 500 Kilometer nördlich von Tokio liegt und hart vom Erdbeben getroffen wurde“, schildert der Nettelstedter. Vororte von der Größe Nettelstedts seien damals „ausradiert“ worden, und ein Wiederaufbau sei noch nicht in Sicht.</p>
<p>Neun Grundschulen haben Andreas Baller und weitere Mitstreiter aufgesucht, um die gefüllten Schultüten an Erst- und Zweitklässler zu verteilen: „Es fing gerade an zu schneien, und so konnten wir das gut mit Nikolaus und der Weihnachtszeit verbinden. Das war etwas ganz Besonderes.“</p>
<p>Die Deutsche Botschaft sei sehr hilfreich gewesen. Baller: „Sie hatte uns geraten den Übergabetermin in den Dezember zu legen, denn viele Kinder werden dieses Jahr einen sehr schweren Winter vor sich haben sowie keinen Besuch vom Weihnachtsmann bekommen, da es an Geld fehlt. Gestern haben wir auch noch einen Dankeschönbrief vom Bürgermeister aus Kamaishi bekommen, der sich im Namen aller Eltern und Lehrer bedankt hat.“</p>
<p>An Spenden übrig geblieben sind noch rund 5.500 Euro. Die will Andreas Baller direkt an die Partnerorganisation KnK – Children without border geben, die sie für andere Kinderprojekte in Kamaishi und Umgebung einsetzen werde.</p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/23122011_1.jpg" alt="" width="329" height="219" /><br />
Verbeugung:</strong> Andreas Baller, treibende Kraft der Spendenaktion, übergab auch selbst einige Schultüten an die Grundschüler.</em></p>
<p><em><strong><img src="http://www.nettelstedt.de/Zeitungsbilder/23122011_2.jpg" alt="" /><br />
Nikolaus-Überraschung:</strong> Neben Süßigkeiten und Schulbedarf enthielten die Schultüten für die japanischen Grundschüler auch kleine Spielzeuge. Die zu Tieren geformten Luftballone entstammen Zauberkästen für Anfänger.</em></p>
<p>Quelle: Neue Westfälische Lübbecke</p>

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