Auseinandersetzungen mit der NSDAP nach dem 30. Januar 1933

Der nachfolgende Text wurde von Hanna Wilde und Mitarbeitern aus Nettelstedt verfasst und wurde aus dem Heft “Neue Nettelstedter Blätter” Nr. 33 entnommen.

Die Machtergreifung der NSDAP rief sehr bald gravierende Veränderungen für die Leitung des Kinderheimes und der Spielgemeinde in Nettelstedt hervor. Einige Arbeitsgebiete der Stiftung betrachtete die Partei als ihre ureigene Aufgabe, die Gesundheitsfürsorge z.B. als Aufgabe der NS-Volksfürsorge, die Arbeitsbeschaffung als solche des Reichsarbeitsdienstes, und die Freilichtspiele als Bühne für NS-Propaganda. Angesichts der Öffentlichkeitswirkung aller Aktivitäten in Nettelstedt war es kein Wunder, daß überregionale Parteidienststellen beim Gau Westfalen Nord/Münster alles versuchten, um Einfluß im Kuratorium der Stiftung zu gewinnen oder sie sogar “gleichzuschalten”.


Arbeitsmaiden mit Nettelstedtern vor dem Eingang zur
“Fittschenfarm”

Man erwartete wie selbstverständlich, daß die Mitglieder des Kuratoriums Parteigenossen werden müßten. Diese Erwartung erfüllten nicht alle. Meyer-Spelbrinks Antrag auf Mitgliedschaft wurde ausdrücklich ohne Angabe von Gründen abgelehnt. Ihm wurde stattdessen mitgeteilt, daß er von seinem bisherigen Amt als Kreisjugendwart und allen weiteren Ehrenämtern entbunden sei. Aus dem gleichgeschalteten NS-Lehrerbund wurde er 1934 ausgeschlossen. Er bat darum den Freund und Spielleiter Korte als Kuratoriumsmitglied, in die Partei einzutreten, um Unbill von der Arbeit in Nettelstedt abzuwehren. Bis hin zum Kultusministerium in Berlin hat Korte Eingaben gemacht, um den Ausschluß des Freundes aus dem NS-Lehrerbund rückgängig zu machen. Er erfuhr auf diese Weise einiges über Vorwürfe, die seitens der lokalen Parteistellen unausgesprochen gegen Meyer-Spelbrink erhoben wurden. Es war angeblich nur seine vorherige Mitgliedschaft in der internationalen Mindener Loge “Aurora” sowie Zusammenarbeit mit der SPD im Jahre 1932 (s.o.). Korte leitete mehrere Gutachten hochgestellter Parteigenossen über die nationale Zuverlässigkeit Meyer-Spelbrinks an das Kultusministerium weiter. Es nützte nichts. Der Rektor wurde kaltgestellt. Selbst die Aufführung des NS-Dramas “Albert Leo Schlageter” von Johst in der Vorsaison auf dem Hünenbrink und deren Besuch durch Formationen der SA aus den Kreisen Minden und Lübbecke half nicht. (Zur NS-Propaganda 1933 vgl. M. Nordsiek, Fackelzüge überall, Bielefeld 1983 S. 102 ff.; Zur Rolle des Mindener SA-Standartentenführers Freimuth: Mitteilungen des Mindener Gesch. Vereins 67/1995 S. 91). Erst nach dem Ende der NS-Zeit ließen sich die Gründe für diese Behandlung feststellen. Da die Parteiferne des Leiters zur Ursache für die 1938 erfolgte Zwangsliquidation der Stiftung wurde, sollen die Abläufe im Folgenden genau dargestellt werden.

Der verhängnisvolle Brief

Martin Simon hatte als Lehramtspraktikant 1931 und 1932 im Kinderheim gearbeitet und war seither dem Rektor freundschaftlich verbunden. Seit 1932 war er Vorsitzender der Studentenschaft der Pädagogischen Akademie Dortmund und hatte in dieser Eigenschaft heftige Auseinandersetzungen mit dem dortigen NS-Studentenbund. So war es kein Wunder, daß er im Frühjahr 1933 seinen Unmut über die politischen Zustände an der Akademie einem Brief an den “Onkel Rektor” anvertraute. Er schrieb:

Lieber Onkel Rektor 1.3.1933

Ich sitze hier, angefüllt mit Ekel bis zum Hals über das, was jetzt geschieht. Die Verordnung von heute morgen über die Einschränkung der persönlichen Freiheit führt nur fort, was schlechthin in der Konsequenz des Nationalsozialismus liegt. Ich dürfte Euch dieses nicht mehr schreiben, da ja die Wahrung des Briefgeheimnisses ab heute aufgehoben ist. Viele von uns rechnen damit, daß sie nie angestellt werden. Mir hat man auch ganz unverblümt in den letzten Wochen Verschiedenes angedroht. Das Furchtbare ist sogar nicht mehr das, was Vergewaltigung des Gewissens und Überzeugung heißt, als vielmehr der entsetzliche Haß, der nun gesät und der einmal wieder geerntet werden wird. Es ist eine kaum zu ertragende Dämonie, daß es nun einer kleinen Gruppe kapitalistischer Drahtzieher gelungen ist, die Massen aus dem proletarischen Lager gegen die Brüder der eigenen Gruppe aufzuhetzen und zur Vernichtung anzutreiben. Das ist Satanie, wie sie bisher nicht sichtbar wurde. Was unterscheidet uns noch von Rußland? Nichts. Hier wie dort Vergewaltigung des Gewissens…(Abschrift der politischen Polizei, STA Detmold M2 LK 2287)

Diesen verräterischen Brief nahm die von Hitler begeisterte Heimleiterin Else J. heimlich an sich und zeigte ihn dem SA-Spitzel W. (s. Heft Nr. 20). Der sorgte für seine Weitergabe an die örtliche Polizeibehörde im Amt Gehlenbeck und an den Sicherheitsdienst der SA in Minden. Im Heim wurde sein Verschwinden zunächst nicht entdeckt. Der parteilose Rektor stellte aber bald fest, daß es eine Art Kumpanei zwischen dem SA-Spitzel und einigen Angestellten im Kinderheim gab, die seinen Ruf zu schädigen versuchten. Er hütete sich daher vor lauter Kritik an der Partei und begrüßte “Tante Elses” Beförderung zur Leiterin eines größeren Heimes in Stapellage im Jahre 1934. Als im Winter 1933/4 auch das Arbeitsdienstlager mit 67 Männern des FAD aufgelöst wurde und die Räume vorübergehend nicht belegt werden konnten, schrieb Meyer-Spelbrink an den Landrat:

“Ich fühle mich wie ein Löwe im Käfig. Wenn ich wenigstens die Gitterstäbe sehen könnte. Aber ich merke erst immer an den Beulen, daß ich gefangen bin”.

Trotz vieler Behinderungen konnte das Kuratorium der Stiftung am 15. Mai 1935 einen festlichen “Gedenktag der Eröffnung des Heimes vor zehn Jahren” durchführen. Schul- und Heimkinder zogen blumengeschmückt vom Bahnhof zum Bete- und Arbeite -Stein oberhalb des Kinderheimes. Nach einer kurzen Feier mit Glockengeläut und Ansprache zum Motto des Tages: “Gemeinnutz geht vor Eigennutz” erhielt dort jedes Kind einen Stuten in Form eines Ziegelsteines und wurde so an die Notzeit vor zehn Jahren erinnert. Nachmittags tagte das Kuratorium und stellte befriedigt fest, daß die geringere Auslastung des Heimes durch höhere Überweisungen der Spielgemeinde ausgeglichen werden konnte. Es war das erste der später traditionellen Backsteinstutenfeste für die Nettelstedter Schuljugend. Spielgemeinde, Heimleitung und Schule stellten bis dahin eine ungebrochene Einheit dar, auch wenn sich der NS-Lehrerbund und die Kreisleitung in Lübbecke kritisch äußerten und die gleichgeschaltete Presse den Rektor nicht mehr erwähnte.

Aktionen des neuen Amtsbürgermeisters Freimuth

Die relative Ruhe änderte sich schlagartig, als im Herbst 1936 der SA-Standartenführer Wilhelm Freimuth Amtsbürgermeister in Gehlenbeck wurde. Nun konnte Meyer-Spelbrink seine “Gitterstäbe” durchaus sehen. Freimuth wollte der Partei schnelle Erfolge in den “roten Dörfern” melden. Als solche wurden die Gemeinden Gehlenbeck und Nettelstedt bezeichnet, in denen noch im März 1933 sozialdemokratische Gemeinderäte gewählt worden waren (s. Heft Nr. 20). Für den Amtsbürgermeister hieß das, den persönlich immer noch einflußreichen Nettelstedter Rektor loszuwerden. Er plante, das Kinderheim der nationalsozialistischen Volksfürsorge (NSV) einzuverleiben, deren Stärkung ihm die Kreisleitung angeraten hatte. Sogleich begann er mit einer groß angelegten Werbungskampagne, zu der alle Haushaltungsvorstände in den Amtsdörfern in die Schulen einbestellt wurden. Die Kampagne hatte Erfolg. Der bei allen Versammlungen anwesende Freimuth konnte die Einberufenen in großer Zahl in die vorbereiteten Listen als NSV-Mitglieder eintragen lassen. Wenn er nun noch das Heim für die NS-Fürsorgeerziehung gewinnen und die private Stiftung ausschalten konnte, schien das Amt Gehlenbeck von seiner “roten” Vergangenheit gereinigt zu sein. Eine eigentlich unerhebliche Kontroverse der Nettelstedter Volksschule mit der NS-Gemeindevertretung über die Anlage eines neuen Sportplatzes gab im März 1937 Anlaß für Freimuths erstes offenes Eingreifen gegen Meyer-Spelbrink.


W. Freimuth mit Personal des Amtes Gehlenbeck
Repro: Stadtarchiv Lübbecke

Die sportlichen Erfolge des TUS Nettelstedt und der Schuljugend ließen im Jahre 1937 jedermann den Bau eines regulären Sportplatzes als dringend erforderlich erscheinen. Der Gemeinderat des durch den Schulneubau hochverschuldeten Dorfes bevorzugte aus Sparsamkeitsgründen den Ausbau der Viekerschen Wiese im Norden des Schulgebäudes, jenseits der Straße zum Husen. Der Rektor und die Verantwortlichen des Sportvereins wünschten eine Neuanlage auf dem Feld des Bauern Surmeier im Süden, dessen Acker unmittelbar an den provisorischen Schulhof anschloß. Die zweite Lösung war besser aber teurer. Daher bot der Rektor Geld zur Finanzierung der Unkosten aus den Überschüssen der Spielgemeinde an. Der Gemeinderat lehnte ab und beschloß die Herrichtung von Viekers Wiese. Als Meyer-Spelbrink von dem Beschluß hörte, diktierte er in seinem frischen Zorn den Schülern der Oberklasse einen Text mit der Überschrift:

Unser Sportplatz

Wir haben noch keinen, wenn auch in Zeitungen darüber große Artikel geschrieben werden…..(Zum Plan des Gemeinderates hieß es:) Leute, die vorbeikommen, werden verwundert den Kopf schütteln über das unwürdige Gebilde, das sich Sportplatz nennt. Aus dem Sportplatz wird ein Spottplatz werden….. Der Diktattext enthielt despektierliche Äußerungen über die Mitglieder des NSDAP-Gemeinderates, die als ” Schlappstiefe” bezeichnet wurden. Die Parteimitglieder fühlten sich beleidigt und beklagten sich schriftlich bei Amtsbürgermeister Freimuth. Dieser benutzte die Unvorsichtigkeit Meyer-Spelbrinks sofort zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den beamteten Rektor bei der Regierung in Minden (06.03.37). Und nun tauchte der “verhängnisvolle Brief” Martin Simons von 1933 wieder auf. Dieser war inzwischen als Junglehrer an der Nettelstedter Schule angestellt worden. Freimuth witterte ein Komplott der beiden und konstruierte eine geschlossenen Linie der ‘Heimtücke’, die seit Februar 1933 in Deutschland strafbar war :

- 1931 Mitgliedschaft Meyer-Spelbrinks in der Freimaurerloge
- 1932 Großveranstaltung der SPD auf dem Hünenbrink,
- 1933 Hitlerfeindliche Korrespondenz mit dem Staatsfeind M. Simon
- 1937 Widerstand gegen den NS-Gemeinderat in Nettelstedt

Für Freimuth wie für Kreisleiter Meiring (Brief vom 09.03.37) waren dies Zeichen der ‘Wühlarbeit gegen Volk und Führer und der marxistischen Gesinnung’. Beide forderten in sicherer Erwartung eines politischen Strafverfahrens auf dem Dienstweg die sofortige Strafversetzung Meyer-Spelbrinks von der Regierung in Minden. Landrat von Borries und Lehrer Korte versuchten durch schriftliche Eingaben vom 10. 03. zu vermitteln und hatten zunächst Erfolg. Ein Regierungsausschuß mit dem Landrat lehnte am 06.04. die Strafversetzung ab. Der Rektor mußte sich beim Gemeinderat entschuldigen und erhielt einen schriftlichen Verweis. Der Sportplatz wurde 1938 nach seinem Wunsch mit finanzieller Unterstützung durch die Spielgemeinde und großem Einsatz der Sportjugend im Süden der Schule gebaut, dort, wo er noch heute liegt. Bei seiner Einweihung erschien Amtsbürgermeister Freimuth trotz großen Aufgebots der Partei nicht. Ortsbürgermeister Nedderhoff übergab den Platz “der SA, der Hitlerjugend, und den Mitgliedern des Turnvereins in treue Pflege”. Gleichzeitig sollte der Sportplatz auch Spielplatz für die Schuljugend sein. Die kleine dörfliche Welt schien fast wieder in Ordnung.
Der Amtsbürgermeister gab jedoch seine Sache gegen Meyer-Spelbrink nicht verloren. Schon am 13. 04. unterbreitete er mit Unterstützung der Kreisleitung der NSDAP das “verdächtige Material” der Politischen Polizei in Bielefeld. Er beantragte Hausdurchsuchung bei Simon und Meyer-Spelbrink und anschließendes Verhör auf dem Amt in Gehlenbeck mit dem Vermerk: “Weitere Akten zur Sache stehen zur Verfügung”. Damit trat die Auseinandersetzung in die zweite Runde.

Auf der Grundlage des Simonbriefes und der Zeugenaussagen von Else J. u. a. konstruierte die politische Polizei einen Verdacht auf “kommunistische Wühlarbeit gegen Volk und Reich” und angeblich vom Buchführer beobachtete Unterschlagungen im Kassenwesen der Stiftung. Nun wurde es offensichtlich gefährlich. Martin Simon war nicht nur Lehrer an der Nettelstedter Schule, sondern hatte für die Spielgemeinde den Lönsroman “Wehrwolf” dramatisiert. Seit Wochen wurde an dem Stück geprobt. Am 06. Juni sollte die Eröffnung der Spielsaison 1937 stattfinden. Im Mai lief die Werbung auf Hochtouren. Nun wurde der Autor marxistischer Gesinnung bezichtigt, er, der in seiner Jugend dem Wuppertaler Bibelkreis angehört hatte! Spielleiter und Kollege Korte wurde der Komplizenschaft beschuldigt. Er hörte durch den Ortgruppenleiter kurz vor dem Durchsuchungstermin von der Anzeige und warnte die Freunde, so daß NS-kritische Post rechtzeitig aus Simons Wohnung und dem Lehrerhaus verschwand. Am 10. 05. fanden die Hausdurchsuchungen im Lehrerhaus und in der Schulwohnung bei M. Simon statt. Seine Witwe Emmy Simon schrieb im Frühjahr 1993 darüber:

Am 10 Mai, vier Tage vor unserer Hochzeit, waren Martin und ich in unserer künftigen Wohnung oben in der Schule tätig. Martin ordnete die Bücher in die Regale und ich hängte Gardinen auf, als es in der Mittagszeit schellte. Martin öffnete die Tür und kam verstört zurück, mir zuflüsternd :”Gestapo”!
Sie verlangten unseren Briefwechsel zu sehen. Zwei Gestapobeamte durchsahen vor allem Martins Briefe. Sie nahmen einiges mit, aber auch ihn selbst, Korte und Meyer-Spelbrink. Alle drei wurden zum Amt Gehlenbeck gebracht und dort von einem Herrn Siekmann verhört. Ich wohnte in den Tagen vor der Hochzeit bei Hertha Griebel und wartete mit Sorge auf Martins und der Freunde Heimkehr. Am Abend kam W. Korte als erster und nahm mir meine Sorge, da das Verhör gut gelaufen sei. Spät am Abend kamen auch Meyer-Spelbrink und Martin nach Nettelstedt zurück. Für uns waren Anzeige und Verhör ein Zeichen dafür, daß es noch immer Parteistellen gab, die Martin an der Schularbeit behindern wollten. Nach dem Examen im Jahre 1933 hatte die Akademie ihm sein Zeugnis nicht ausgehändigt. Er hatte Berufsverbot bis 1936, als man ihm versprach, nach einem Bewährungssemesters im Falle seines Eintritts in eine NS-Organisation die Sperre aufzuheben. Durch seinen Eintritt in die SA schien das Hindernis beseitigt zu sein. Nun kamen neue Schwierigkeiten, obwohl angesehene Partei-Leute wie der Dozent Hjalmar Kutzleb, Landrat von Borries und Landeshauptmann Kolbow Martins aufrechte und manchmal kritische Haltung schätzten.

Jeder wird verstehen, daß Martin und ich unter diesen Umständen, die sich auch in der Familie auswirkten, nur ganz klein und bescheiden Hochzeit machten in der kleinen Kirche zu Petzen.

Die beglaubigten Protokolle der Vernehmung liegen heute im Detmolder Staatsarchiv. Befragungspunkte waren die oben genannten Verdächtigungen auf der Grundlage von Zeugenaussagen aus dem Kinderheim und aus Gehlenbeck. Der Vernehmungston des Beamten war nach Kortes Schilderung am Abend des 10. Mai korrekt. Der Verdacht von Unterschlagungen bestätigte sich nicht. Eine Inhaftierung von Simon und Meyer-Spelbrink, wie sie der Amtsbürgermeister wünschte, schien der politischen Polizei zu diesem Zeitpunkt, kurz vor der überall bekannt gemachten Premiere auf dem Hünenbrink überhaupt nicht “opportun”. Der beamte empfahl daher dem Regierungspräsidenten eine Disziplinarstrafe gegen den beamteten Rektor auszusprechen und schloß die Akte im Juni 1937 vorläufig ab. Amtsbürgermeister Freimuth aber sorgte dafür, dass einiges über die haltlose Verdächtigung angeblicher Unterschlagungen durch Parteikreise in den Dörfern bekannt wurde.


Altensammlung im Saal des Kinderheimes im Jahre 1932 Fotosammlung: Wilhelm Kleine

Geschrieben am 6. Dezember 2009 | Abgelegt unter |